Rock im Garten 2026

Endlich war es wieder so weit: Bei Inge im Garten wurde wieder ordentlich gerockt.

Bevor das Festival offiziell eröffnet wurde, begleiteten Rust & Riot aus Schaumburg die Besucher auf einem Trecker-Konvoi vom Campingplatz zum Festivalgelände – ein gelungener Auftakt mit echter Festivalstimmung.

Rust & Riot

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Den Start auf der Bühne machten SOKO LiNX aus Leipzig. Schon nach kurzer Zeit herrschte ordentlich Bewegung vor der Stage, und das Publikum feierte mit der Band die Eröffnug vom RiG 2026.

Soko LinX

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In diesem Jahr gab es außerdem die Möglichkeit, sich direkt auf dem Festival tätowieren zu lassen. Zur Auswahl standen drei Motive: der „Rock im Garten“-Schriftzug sowie die Motive „Oma“ und „Punker“. Vor Ort war Work Wonder – Tattoo, die die Tattoos gegen eine Spende unter die Haut brachten. Der Andrang war riesig – dazu später mehr.

In der Umbaupause betrat ein Teil der Crew die Bühne – und das aus einem ganz besonderen Grund. Der Verein feiert 2027 sein 20-jähriges Bestehen, und dieses Jubiläum wird natürlich gebührend gefeiert.

An gleich drei Tagen gibt es ordentlich was auf die Ohren. Nachdem sich Obi bei allen Helfern, Unterstützern und Gästen bedankt hatte, wurde das Bauzaunbanner für Rock im Garten 2027 ausgerollt und den begeisterten Fans präsentiert.

Das Line-up kann sich absolut sehen lassen und der Vorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Wer dabei sein möchte, sollte sich die limitierten Tickets rechtzeitig sichern! -> https://www.rock-im-garten.com/shop/Tickets

Crew und Vorschau 2027

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Auf der Stage ging es anschließend mit Stone Cold Love weiter. Die Band aus Magdeburg ist seit 2020 in der Republik unterwegs und liefert eine energiegeladene Rockshow ab. Die Spielfreude der Musiker sprang sofort auf das Publikum über, und plötzlich fand sich Conny mitten im Pit wieder, wo sie gemeinsam mit den Fans ausgelassen feierte. Für mich war es das erste Mal, dass ich die Band live gesehen habe – und ich bin absolut begeistert!

Stone Cold Love

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Weiter ging es auf der Stage mit KMPFSPRT .

Die Kölner Punkrock-Band KMPFSPRT sorgte für jede Menge Action vor und auf der Bühne. Zur Freude der Fans gesellte sich Dennis mit seinem Bass kurzerhand zu ihnen. Genau das ist einer der Gründe, warum ich das Rock im Garten so liebe: Die Bands feiern nicht nur auf der Stage, sondern auch gemeinsam mit den Fans davor.

KMPFSPRT

Zwischendurch ließ ich den Blick über das Festivalgelände schweifen. Vor dem Tattoozelt hatte sich eine lange, nicht enden wollende Schlange gebildet. Offenbar hatte niemand mit einem derart großen Andrang gerechnet. Am Ende wurden über 60 Tattoos gestochen! Wahnsinn!

Auf der Stage ging es anschließend mit Kodder weiter. Dass die Band überhaupt spielen konnte, grenzt an ein kleines Wunder. Bei einem vorherigen Gig hatte es Steffi am Bass von den Füßen geholt. Dank der großartigen Arbeit des Krankenhauses Celle und des Rettungsdienstes konnte sie jedoch wieder auf der Bühne stehen. Vielen Dank!

Kodder

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Den Abschluss dieser Galerie machen MÄNNI.

Auf ihrer Website beschreibt sich die Band selbst so:

„ Deutschsprachiger Punkrock mit viel Melancholie und Witz. Manchmal tiefgründig, oft politisch, raue Stimme, weicher Kern. Songs über die Freude am Scheitern und dem Drang alles verändern zu wollen, für alle die auch nicht klar kommen und mit Dreck, Müll, Chaos in einer durchzechten Nacht etwas anfangen können. Kratzig, rotzig, einfühlsam. “

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Was für eine Spielfreude, was für eine Energie!

Vielen Dank!

Männi

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